Über uns

Unser Hund

Angefangen hat alles 1995, als eigentlich ungeplant ein Alascan Malamute Baby zu uns ins Haus kam. Die Aufregung war groß. Leider ist er im Alter von 7 Jahren verstorben. Wir haben lange um ihn getrauert. Dann entdeckten wir einen Hund, der unser Interesse weckte. Nach einem Gespräch mit dem Besitzer stellte sich heraus, dass dies ein Akita Inu ist. Wir verliebten uns sofort in diese Rasse. Wir belasen uns im Internet, wälzten Bücher und setzten uns mit Züchtern in Verbindung um alles über diese Rasse zu erfahren. Am 24. August 2003 wurde dann unsere Iruka geboren. Und dann war sie endlich da. Und wir möchten sie nie wieder missen. 2010 durften wir unser viertes Familienmitglied Michiko, als Spielkameraden für Iruka, bei uns begrüßen.

 

Haltung eines Akita Inu

Der Akita Inu ist ein ausgesprochener Familienhund. Daher braucht er einen engen Kontakt zu seinem Rudel. Da der Akita ein sehr ruhiges Wesen hat, fällt ein einzelner Akita erst dann auf, wenn man über ihn gestolpert ist. Das Schlafen gehört zu eines seiner größten Hobbys, jedenfalls auf unsere Akita bezogen. Der Akita Inu interessiert sich für alles Neue und liebt die Abwechslung. Er ist sehr Kinderlieb, sollte aber dennoch mit kleinen Kindern nicht allein gelassen werden. Wenn man sich einen Akita nach Hause holt, sollte man sich bewusst sein, das man sich einen Sturkopf ins Haus holt. Es ist eine liebevolle, geduldige und vor allem konsequente Erziehung nötig. Erziehen Sie den Akita gleich vom ersten Tag. Da er ein sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein hat, unterscheidet der Akita Inu sich von anderen Hunderassen durch seine unglaubliche Sturheit. Z.B: Wenn ihm ein Kommando erteilt wird, wie z.B. “HIER”, wird er abwägen, ob es denn sinnvoll wäre dieses Kommando zu befolgen. Wenn die Bindung zu seinem Hundeführer ungebrochen ist, wird der Akita Inu fast alles für ihn machen. Da der Akita Inu ein sehr dominantes Verhalten, vor allem anderen Geschlechtsgenossen gegenüber zeigt, ist es wichtig vom Welpenalter an andere Hunde zu treffen um spielerisch die Grenzen kennen zu lernen. Erzwingen lässt sich bei einem Akita Inu nichts. Wer den starken Willen dieser Rasse nicht akzeptieren kann und nicht mit Liebe und Geduld an die Erziehung seines Hundes geht, sollte sich keinen Akita Inu in die Familie holen.

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